Essig

Familienname/Nachname
Herkunft: Wil, Mettau, Leibstadt (AG) Details
Verbreitung: sehr selten Details

Etymologie

Zu Essig (Namenbuch Basel-Stadt):
, der auf eine verkürzte Form des Essigmann ‘Hersteller und Ausschenker von Weinessig’ zurückgeht (Brechenmacher 1, 420f.) und in dieser Kurzform in Südwestdeutschland und im Kanton Aargau alt belegt ist (e-FamNb, Essig). Die aus Basel stammende Familie Essig verfügte in Riehen über Liegenschaftsbesitz, denn bereits für das 16. Jh. ist ein Basler Besitzer Friedrich Essig bekannt (Iselin, Riehen, 133; Jenny/ Gugger, Basel, 386). Unsere Belegkontexte aus dem 17. Jh. zum zeigen, dass der Im Essig eindeutig auf einen entsprechenden Grundstücksbesitz eines Friedrich und Heinrich Essig zurückgeht. Der 1914 entstandene ist vom dortigen abgeleitet.

Links

Herkunfts- und Bürgerorte

Dargestellt werden Einbürgerungen und Herkunftsorte von Familien in schweizerischen Gemeinden bis 1962.

Verbreitung

Dargestellt wird die heutige Verbreitung von Essig gemäss Bundesamt für Statistik (ständige Einwohnerzahl).

Rang6607
in der Schweiz
189
Personen
0
pro 10 000 Einw.

Sprachregionen

SprachregionAnzahlHäufigkeit (pro 10 000 Einw.)Rang
Deutschsprachige Schweiz17204831.
Französischsprachige Schweiz17015504.

Kantone

KantonAnzahlHäufigkeit (pro 10 000 Einw.)Rang
Aargau7011457.
Appenzell Ausserrhoden611420.
Bern2304640.
Freiburg507335.
Graubünden406411.
Luzern805684.
Neuenburg506034.
St. Gallen1105869.
Solothurn1003749.
Waadt6018898.
Zürich3605861.